ANGEBOTSNAME: Voigt & Koll. SolEs 23 - Solarkraftwerke
MINDESTBETEILIGUNG: 10.000 Euro (+5% Agio) (100% werden sofort 14 Tage nach Beitritt fällig)
EINZAHLUNG: Die Einnahmen stammen aus dem Verkauf des produzierten Stromes aus den Solarkraftwerken an die jeweiligen Stromkonzerne zum
staatlich festgelegten Preis. Die jeweiligen Energie-Einspeise-Gesetze (EEG) und zwei unabhängige Ertragsgutachten pro Solarpark sind eine verlässliche Kalkulationsbasis.
AUSSCHÜTTUNG: Der Anleger erhält prognosegemäss anfängliche Es sind Ausschüttungen in Höhe von 7,5% beginnend im Jahr 2012, vorgesehen. Infolge des Verkaufs der Anlage wird eine Ausschüttung von 127,5% prognostiziert. Somit ergeben sich Gesamtausschüttungen in Höhe von 198% wovon 78% durch laufende Auszahlungen getleistet werden.
GEPLANTE LAUFZEIT: 10 Jahre ab Betriebsbeginn des letzten Solarkraftwerks, voraussichtlich bis 2021.
FINANZIERUNG: Die Fremdfinanzierung erfolgte - erstmals für die Solarbranche - über die Ausgabe von zwei Bonds, wovon sogar einer mit einer Staatsgarantie Italiens unterlegt ist.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Nach dem Steuerkonzept ist die Fondsgesellschaft als vermögensverwaltend zu qualifizieren und erzielt Einkünfte aus Kapitalvermögen. Die Einkünfte der Fondsgesellschaft sind deshalb den einzelnen Anlegern anteilig für einkommensteuerliche Zwecke zuzurechnen. Die Einkünfte bestehen in erster Linie aus Ausschüttungen der Projektgesellschaft sowie Zinseinnahmen aus der verzinslichen Anlage der Liquiditätsreserven.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Seit Ende 2010 produziert nun Europas größtes Solarkraftwerk sauberen Strom aus der Sonne, der von Montalto aus u.a. in die Metropole nach Rom geliefert wird. Mit dem Verkauf des dritten und vierten Anlagenabschnitts über 44 Megawatt ist das gesamte Projekt mit 72 Megawatt abgeschlossen. Hier treffen nun die mittelalterliche Geschichte der Gemeinde Montalto di Castro und die solare Zukunft
aufeinander und ergänzen einander perfekt. Montalto di Castro beweist, wie der Weg hin zu einer modernen Form der Energieversorgung beschritten werden kann. SolEs 23 hat in einem Konsortium mit internationalen Investoren, diesen dritten und vierten Anlagenabschnitt erworben. Bei den Konsortialpartnern handelt es sich um MetLife, eine der größten Versicherungsgesellschaften der USA sowie Fondo PPP Italia, einen Infrastrukturfonds der Banca Intesa.
FONDSMANAGEMENT: Voigt & Coll. hat seit 2007 im Bereich der Solarfonds in Südeuropa mit den SolEs 1 - 22 insgesamt über 300 Mio. Euro in Solarparks in Südeuropa investiert. Mehr als 30 Solarparks mit einer Leistung von über 61 MW wurden mittlerweile von SolEs Solarfonds gekauft und erfolgreich ans öffentliche Stromnetz angeschlossen. Die von den SolEs Solarfonds erworbenen Solarparks produzieren dieses Jahr über 100 Mio. Kilowattstunden (kWh) sauberen Strom, genug für alle privaten Haushalte einer Stadt von der Größe Würzburgs. Mit einem Transaktionsvolumen seit 2006 im Bereich Photovoltaik von insgesamt rd. 600 Mio. Euro ist Voigt & Coll. eines der führenden Emissionshäuser in Deutschland. Dieser Track-Record wurde zuletzt im Januar 2011 vom Wirtschaftsprüfer bestätigt.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Die Investition in geschlossene Fonds ist in der Regel transparent und in den Investitionseckdaten nachvollziehbar. So ist bereits vorher überprüfbar ob eine Investition unter den gegebenen Parametern und unter Rendite / Risikoaspekten sinnvoll ist. Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von unterschiedlichen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.
Geschlossene Fonds sind zeitlich begrenzte, unternehmerische Beteiligungen und nehmen (im Gegensatz zu offenen Fonds) nur ein vorher konkret bestimmtes Kapitalvolumen auf, welches für die jeweilige Investition (z.B. in eine Solaranlage) notwendig ist. Sobald dieses Kapital vollständig von unterschiedlichen Investoren und Anlegern eingebracht ist, wird der Fonds "geschlossen". Weitere Beteiligungen an diesem Fonds, bzw. an diesem Unternehmen, sind dann nicht mehr möglich.
Die Investitionsparameter und Objekte werden bereits vor Beginn der Fondslaufzeit in der Regel klar definiert. Auf Grundlage dieser bereits definierten Parameter und Rückschlüssen aus der bisherigen Marktsituation, sowie der zu erwartenden Entwicklung, kann ein vollständiges Beteiligungskonzept entwickelt werden. Aus diesem Konzept gehen die für den Anleger prognostizierten Zahlungsströme und Investitionsparameter hervor.
Die für den Beteiligungsverlauf relevanten Daten, Chancen und Risiken sind für die Anleger in den vollständigen Beteiligungsunterlagen bzw. Verkaufsprospekten zusammengefasst und transparent dargestellt. So ist bereits im Vorfeld erkennbar, welche Beteiligung ggf. besondere Aussicht auf Erfolg bietet. Alle Prospekte der Beteiligungsangebote in Form geschlossener Fonds werden vor der Freigabe zur öffentlichen Beteiligung zudem durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFIN) geprüft.
Geschlossene Fonds bieten, neben einer überprüfbaren Plausibilität und einer transparenten Rendite - Risikostruktur, auch Lösungen für wirtschaftliche und steuerliche Problemstellungen. Neben den unternehmerischen Chancen und Risiken der jeweiligen Beteiligung, welche entsprechend ausführlich in den dazugehörigen Beteiligungsprospekten abgebildet sind, haben alle Geschlossenen Fonds jedoch gemeinsam, dass Investitionen sich nur dann lohnen, wenn die finanzierten Objekte wirtschaftlich sinnvoll sind.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.